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EHS Studienpreis

 

Die Zielsetzungen

Im Jahr 2001 hat die Erhard Höpfner Stiftung zum ersten Mal den Studienpreis der EHS ausgeschrieben. Der Stiftungsvorstand hat sich zum Ziel gesetzt, in Kooperation mit der „Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft" Abschlussarbeiten der Universitäten und Fachhochschulen in Berlin auszuzeichnen und zu würdigen, die Spitzenleistungen darstellen. Jährlich benennt die „Erhard Höpfner Stiftung" einen wissenschaftlichen Schwerpunkt, aus dem die Vorschläge für die Arbeiten erwartet werden. Dies waren und sind seit 2001:

  • 2001: Ingenieurs- und Technikwissenschaften 
  • 2002: Geistes- und Kulturwissenschaften 
  • 2003: Medizin inkl. Umwelttechnik 
  • 2004: Sozialwissenschaften 
  • 2005: Naturwissenschaften inkl. Umwelttechnik 
  • 2006: Rechts- und Wirtschaftswissenschaften 
  • 2007: Ingenieur- und Technikwissenschaften
  • 2008: Naturwissenschaften inkl. Umwelttechnik
  • 2009: Umweltschutz
  • 2010: Sozialwissenschaften
  • 2011: Naturwissenschaften
  • 2012: Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
  • 2013: Ingenieur- und Technikwissenschaften
  • 2014: Geistes- und Kulturwissenschaften
  • 2015: Umweltschutz
  • 2016: Sozialwissenschaften
  • 2017: Naturwissenschaften
  • 2018: Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

Die Preisträger präsentieren ihre Arbeitsergebnisse der Mitgliederversammlung der „Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft“.

 Der Preis

In der Regel werden zwei Preise in unterschiedlicher Höhe verliehen. Sie sind mit insgesamt rund 4000 Euro ausgestattet. Der Preis soll auf junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufmerksam machen.

 
Die Fachjury

Die „Berliner Wissenschaftliche Gesellschaft" stellt die Fachjury. Diese entscheidet alleinverantwortlich über die Vergabe der Preise. Ihre Arbeit koordiniert im Namen der Vorstände der „Erhard Höpfner Stiftung" und der „Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft" Univ.-Prof. Dr. Bernd Sösemann , Freie Universität Berlin. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 
Förderungsvoraussetzungen

Die Abschlussarbeiten müssen in den beiden Semestern des Ausschreibungsjahres
(1. Oktober des Vorjahres bis 30. September des jeweiligen Jahres) angefertigt, mit der nach der jeweiligen Ordnung bestmöglichen Note bewertet und noch nicht anderweitig vorgeschlagen, ausgezeichnet oder abgelehnt worden sein.

Sie können von Einzelpersonen oder einer Arbeitsgruppe in deutscher oder englischer Sprache verfasst worden sein.

Ausschließlich die betreuenden Angehörigen der Universitäten und Fachhochschulen in Berlin können Vorschläge einreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite http://web.fu-berlin.de/akip/ehs/index.html sowie auf der Seite der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft.